Ich versuche, mich dem “3 and the Cherry Tree”-Projekt anzunähern. Versuche zu verstehen, worum es mir geht. Und dabei irgendwie die Balance zu finden zwischen Verstand und Gefühl…

Was ich bisher also weiß:
Da sind drei Frauen. Teile eines Ganzen. Wobei „das Ganze“ einerseits meint Natur/ das Gegebene. Das, was Grenzen setzt und Möglichkeiten eröffnet. Was dich sein lässt, wer du bist, dich zugleich daran hindert etwas anderes zu sein und dir schließlich stets deine Winzigkeit offenbart.
Andererseits meint „das Ganze“ die Einheit der Drei. Drei. Geschlossenheit. Vollständigkeit.

Was ich außerdem weiß: das Projekt soll unterteilt sein in verschiedene Geschichten/ Kapitel. Und es soll sich in verschiedenen Ebenen bewegen. Die Geschichten selbst begleiten eine oder mehrere der Frauen in ihrem Erleben, Wahrnehmen – teils alltäglicher Art, teils als Traum, Gedanke etc.
Zwischen oder über den Geschichten steht aber stets auch die Suche nach der Auflösung, des Loslassens. Jede einzelne der Frauen sucht ihre eigene Natur. Und ihren Weg, sich darin aufzulösen, eins damit zu werden.
An irgendeinem Punkt trifft sich der Weg der Drei. Sie erkennen ihre Einheit.


[Something red, something white… and something from the night.]


Part III – Who you are (Something red, something white… and something from the night.)

The first of the three. She belongs to the woods.

And she is “something red”.
The roots. Stands for grounding.

Maybe this is the second of the three. Belonging to the wind, the water and the wide open spaces. Everything flowing.
[Currently I am not sure if it would be important or necessary to give them a different visual identity. Is it necessary to introduce this separation first and then remove it later?]

She is “something white”. Stands for purity and wholeness.