Und da waren überall so hübsche Häuser. Und so hübsche Menschen. Und alles so gut. So freundlich und nett. So richtig. Korrekt. So schön diese Welt. Ach, verlogene Fassaden. Voll von Worten, die nichts sagten. Worten, die nichts meinten. Und doch so freundlich und nett… und nicht angreifbar. 
Und vielleicht hat es irgendwann Zeiten gegeben, als ich wütend darüber war. Heute empfand ich meist nur noch Ekel. Und manchmal auch Traurigkeit. Den Wunsch zur Flucht. Den Traum zu geh’n. Den Traum vom tiefen, tiefen Wald…