(Selbstgespräche. Gedanken. To continue.)
Seit Ewigkeiten habe ich das nun schon im Kopf – ohne dass mir je gelingen wollte, es so richtig zu greifen. Die Beobachtung (und zugleich das Gefühl), dass so oft eine so enge Verbindung besteht zwischen Marljin-Bildern, die irgendwo in der Natur entstanden sind… und den etwa zeitgleich entstandenen Nannimensch-Bildern. Und da ist manchmal der Wunsch, diese Verbindung zu betonen – und die Frage, wie das gelingt. Welche Form muss und soll das Ganze dann haben? Und worum genau soll es dann eigentlich gehen? Eine Art „Jurljin“ in Farbe? Eine Erweiterung von „Marljin“? Oder ein Teil von „Cherrytree“? Mir scheint es zu allem Überschneidungen zu geben…

…doch nichts, was wirklich passt. NOCH nichts, was wirklich passt?! Alles einzelne Teile. Puzzlestücke. Die Ahnung, dass sie sich irgendwo treffen. Die Unfähigkeit, diesen Punkt zu benennen. Diesen Punkt zu sehen. Also stürzt man sich immerwieder in neue kleine Puzzlestücke, um sie dann hin und her schieben zu können. Manchmal oft scheiternd. Vielleicht völlig egal.
Nunja. Die Form. So eine Art Buch wäre vielleicht schön. „Waldgeschichten“ oder so. Einfach nur beliebig? Oder am Ende eine geschlossene, große Geschichte ergebend? Wie lange dauert sowas? Ein Jahr? Fünf? Geht das überhaupt? Und ist jemals etwas beliebig? Oder: Ist nicht alles stets beliebig?
Vielleicht ist es auch ein Anfang und Ansatz, andere Menschen zu fotografieren? Im Wald? Dann wohl keine große, geschlossene Geschichte. Einzelne Serien. Waldgeschichten. (Ein bisschen Angst, das nicht zu können. Und ein bisschen Angst vor fehlender Ruhe und zu viel Oberflächlichkeit.)