


[Im Laufe der Zeit war Jurljin wohl Verschiedenes geworden. Ein Teil war noch immer die Suche nach Stille. Der Versuch, sie irgendwie einzufangen. Diese Momente, in denen es kein Außen gab und alles auf seltsame und wunderschöne Weise eins war.
Ein anderer Teil – und der hatte sich vielleicht zum wichtigsten Teil entwickelt – war das grobe Festhalten von Stimmungen. Skizzenhaft, schnell, geradezu flüchtig. Und doch versuchend, den Kern zu treffen. Es war ein Gedicht, das keine Zeit hatte für Details. Keine Lust hatte auf ausgefeilte Formulierungen (sich manchmal aber doch danach sehnte).]






















