Und war das Flüstern der Welt, die Sinn ergab, weil sie ohne Sinn existierte. Ohne Ziel und Erwartung. Ohne Wertung und Plan. Ohne Zeit… oder Anspruch auf Wirklichkeit. War Traum, dem egal war, nur Traum zu sein – denn er war dennoch echt und unmittelbar. War greifbar. War Bild. War durchaus real. War Ich. Nur Ich. Nur das, was ich war. Mehr Baum oder Wind oder Tier oder Stein als ich jemals Mensch gewesen war. Und doch mehr Mensch als irgendwo sonst. Eins mit dem Flüstern der Welt…