Und sie stolperte durch neblige Frühlingstage, die um jeden kleinen Sonnenstrahl kämpften. Schaute zu, ob der Tag den Kampf wohl gewann, fiel dann in seine Schatten… und diese trugen sie davon.
An den Rand lichter Wälder, die sie verschlangen.
Und lächelnd ließ sie alles geschehen.
Ließ die Tage verstreichen, die Tage vergehen.
Folgte den Wolken am Himmel, flog über die Felder.
Flog mit den Schwänen. Flog mit den Krähen.
Unsichtbar durch neblige Frühlingstage…

Und während ihre Schwester von den Bäumen und Wäldern gerufen wurde, hörte sie die Schwäne, die ihr vom Wasser, dem Wind und der Luft erzählten. Von Weite und Leichtigkeit. Vom fließenden Sein.
[Und sie flüsterten zu ihr Tag und Nacht. Tag und Nacht. So vertraut und befremdlich. Und voll zögernder Sehnsucht versank sie darin.]

Es war eine seltsame Zeit im Jahr. Schnee und Kälte waren gegangen und die Welt verharrte in dieser kargen Trostlosigkeit des Winters, der seinen Zauber verloren hatte. Alles wartete. (Und das erste Grün, das irgendwo zwischen den verdorrten Blättern aufblitzte, versprach, dass dieses Warten nicht vergeblich sein würde…)

…it was a strange time of year. Snow and cold had gone and the world lingered in this barren desolation of winter that had lost its magic. Everything was waiting. (And the first green that flashed somewhere among the old withered leaves promised that this waiting would not be in vain…)