



Art / Photography




Ich hab’ mir eingebildet, unbedingt noch irgendwas mit dem Mohn machen zu müssen, bevor er verblüht ist. Von den Ergebnissen bin ich jetzt eigentlich nicht allzu begeistert – weil ich im Grunde gar keine Ahnung hatte, was ich will? Weil ich mich einfach schrecklich schwer damit tue, draußen Bilder von mir zu machen und da zu viele Sachen sind, auf die man gleichzeitig achten muss? Weil in den Gärten drumrum überall Nachbarn waren und einfach die Ruhe gefehlt hat? Egal.
Hier jetzt trotzdem “Irgendwas mit Mohn” oder “In my garden”.


“Jedes Mal, wenn wir Tiere essen, unterstützen wir die größte Gewaltherrschaft in der Geschichte. Ich bin überzeugt: Wenn die Unterdrückung von Tieren nicht länger akzeptiert wird, werden auch andere Formen der Gewalt verschwinden.“/
“Every time we eat animals, we support the greatest oppression in history. I am convinced that if the oppression of animals is no longer accepted, other forms of violence will disappear.” – Alex Hershaft









Ich hätte so gerne die Zeit gefunden, daraus Jurljin-Bilder zu machen… aber weiß nicht, ob das noch klappt. Und Frühlingsbilder machen mit anderen Menschen vor meiner Kamera wäre wahnsinnig schön gewesen… bin aber sehr skeptisch, dass daraus noch irgendwas wird. Was soll’s. Frühling ohne Menschen ist auch nett…
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Manchmal weiß man keine richtige Richtung… fängt einfach an, probiert aus… und am Ende hat man irgendwie zu viele Bilder gemacht. In verschiedenen Richtungen. Also nochmal Blumen, weil ich mich nicht entscheiden konnte, was ich eigentlich will…
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