She had forgotten who she was. She had forgotten who she was. And the razor blade on her skin whispered: “This is you. Can you feel it? This is you, this is you. You are sadness. Emptiness.
Oh, you are that funny, senseless pain.
Accept that, my darling.
You are the cry that is silent…
and yet never stops crying the always same.”

Und dann fragte sie den dicken, faulen Kater, der am Ofen lag: “Meinst du nicht, dass wir alle diese Sehnsucht in uns tragen, ganz und gar eins mit dem Wald zu sein? Und dem Meer und der Luft und den Bergen?
Den Bäumen.
Den Steinen.
Oder ist das nichts… als romantisch verklärter Kitsch?”. 
Er gab ihr keine Antwort, jedoch schien er äußerst zufrieden zu sein.

[Du darfst keine Angst vor deinen Gedanken haben. Wenn du Angst hast, beginnen sie zu wackeln und zu zittern. Doch zitternde Gedanken sind unbrauchbar. Sie führen dich nur ins Zweifeln…]