Da oben auf den Felsen sammelten sich die Krähen. Es war stürmisch und neblig und wunderbar still. Es gab keine Menschen hier… und so gab es auch keine Sprache. Keine Sprache… und keine Zeit, denn für die Krähen und die Felsen und die Bäume, die mich umgaben, war die Zeit völlig ohne Belang. Meine Augen sahen nur das, was sie sahen und ich… ich… kann mich leider nicht konzentrieren. Die Nachbarin mäht ihren Rasen. Der Kopf erzählt und weiß nichts zu sagen. Ich will Novembernebelbilder… will Stille und Lärm. Die alte Fabrik. Maschinen und Bäume. Nur bloß keine Menschen. Doch ohne die Menschen ist man allein. Ich will Sommer und Winter. Reden und Schweigen. Schwarzweißes Bunt. Und Kekse dazu. Ich will alles auf einmal… will zappeln und schweben. Ich will sinnvollen Blödsinn. (Keinen blöden Sinn). Jetzt schneidet sie Rosen und redet vom Wetter. Und ich… will bei den Krähen sein.