Sie war zum Teich gegangen, wo die Schwäne wohnten, betrat zögernd das Eis… schaute sich um… und sie fror. Doch ihr Mantel war schwer und sie warf ihn beiseite. Spürte das Beißen der Kälte, und ebenso Freiheit… und zwischen all den Tränen in ihrem Gesicht begann sich ein Lächeln zu formen.
Und so stand sie für Stunden, vielleicht gar für Tage zwischen Eis und Schnee, so leicht und so froh. Doch einsam – und sie wünschte sich etwas Gesellschaft… schickte die Schwäne fort, ihren Liebsten zu holen. Der eilte zu ihr, reichte ihr einen Mantel… und ein Teil von ihr sehnte die Wärme herbei… der andere Teil wollte in der Kälte verweilen, ließ den Mantel als Gefängnis erscheinen… und sie schließlich verzweifeln an ihrem Wollen.