Sie fühlte sich allein mit einem Stapel voll Müll, den sie irgendwann wohl produziert hatte.
Trau’ dich zuzulassen, was da ist.
Korrigiere dich nicht.
Reduziere dich nicht.
Sie wollte Müll. Müll, der weh tut.
Keinen Müll, der sich bemüht, schön zu sein.

Sie wollte Schönheit.
Zart duftende Leichtigkeit, die sich aus der Tiefe ergibt.
Aus der Tiefe des Mülls, der sich nicht um Schönheit bemüht.
Korrigiere dich nicht.
Reduziere dich nicht.
Sei alles. Sei Nichts.

Es gelang ihr nicht, sich zu greifen.
Oder hatte sie Angst, am Ende nur Müll zu finden?
Müll, der einfach nur Müll ist.
Tonnen voll von überflüssiger Belanglosigkeit…

(Komm’, lass’ uns Schlammbomben auf unsere Vergangenheit werfen. Das könnte lustig sein.)