Und so schaute sie hinauf zum Mond und wünschte, er würde sagen:
„hey, du hast genug gemacht. Jetzt hüpf’ los in den Wald und sei frei.
Es gibt nichts mehr zu tun.
Es gilt nur noch zu sein.“.

Doch der dumme Mond tat nichts als zu leuchten…
…und sie fühlte sich allein.

Und so schaute sie zu dem alten Baum
und sehnte sich nach Rat.
Nach einer Richtung.
Nach irgendwem,
der etwas Schlaues zu ihr sagt. 
Etwas wie: „Jetzt lass’ los. Gib’ dich hin.
Dem Leben, dem Fühlen und dem Sinn.
Hab’ keine Angst, allein zu sein…
…denn alles ist eins. Alles ist eins.
Und du bist mittendrin.“…

[And there is nothing left to do. All that is left is to be…]