Und sie stolperte durch neblige Frühlingstage, die um jeden kleinen Sonnenstrahl kämpften. Schaute zu, ob der Tag den Kampf wohl gewann, fiel dann in seine Schatten… und diese trugen sie davon.
An den Rand lichter Wälder, die sie verschlangen.
Und lächelnd ließ sie alles geschehen.
Ließ die Tage verstreichen, die Tage vergehen.
Folgte den Wolken am Himmel, flog über die Felder.
Flog mit den Schwänen. Flog mit den Krähen.
Unsichtbar durch neblige Frühlingstage…