Sie war nach draußen gegangen, um zu gehen. Zu atmen. Zu weinen. Zu verstehen. Und sie lief und lief. Und die Welt war weit. Und der Tag war grau… durchzogen von fragender Sehnsucht.
Und wie sie da lief, ihre Tränen weinend, flüsterte etwas zu ihr: „Ich weiß, du willst fliegen und frei sein und leicht. Lass’ los. Und folge mir“. Sie nickte gehorsam und folgte blind einem seltsam starken Gefühl. Noch immer weinend und etwas verwirrt. Und ging bis zum Teich… dort stoppte sie. Und ihre letzte Träne berührte den Boden… als ihr Schwanenfedern und Flügel wuchsen. So schöne Flügel, die sie nun trugen. (und in der milden Luft des Frühlings verschwinden ließen.)