


behind the glass wall. different versions.
[Fading emotions that nevertheless don’t leave. What about the world on the other side?]
Art / Photography



behind the glass wall. different versions.
[Fading emotions that nevertheless don’t leave. What about the world on the other side?]




My rational thought said: “That’s not Jurljin”. My feeling said, “Yes, it is”. So I’m not sure… (maybe it’s just been too long since the pictures were taken).
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(Vielleicht auch nur Einzelbilder. Wenn es mal passt und sich ergibt. Kein Buch, keine Serien… (und doch will der Gedanke daran mich nicht so recht loslassen))


(Selbstgespräche. Gedanken. To continue.)
Seit Ewigkeiten habe ich das nun schon im Kopf – ohne dass mir je gelingen wollte, es so richtig zu greifen. Die Beobachtung (und zugleich das Gefühl), dass so oft eine so enge Verbindung besteht zwischen Marljin-Bildern, die irgendwo in der Natur entstanden sind… und den etwa zeitgleich entstandenen Nannimensch-Bildern. Und da ist manchmal der Wunsch, diese Verbindung zu betonen – und die Frage, wie das gelingt. Welche Form muss und soll das Ganze dann haben? Und worum genau soll es dann eigentlich gehen? Eine Art „Jurljin“ in Farbe? Eine Erweiterung von „Marljin“? Oder ein Teil von „Cherrytree“? Mir scheint es zu allem Überschneidungen zu geben…





In den dann folgenden Tagen sind (vor allem wetterbedingt – ich hatte einfach keine Lust auf Sonnenschein-Fotos) gar nicht mehr allzu viele Fotos entstanden. Also kommt jetzt nur noch ein letzter Nebel-Tag…
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Gleicher Tag, gleiche Gegend wie im Beitrag zuvor… nur etwas später. Am Beginn eines “Spaziergangs”, der mir zwei Tage Muskelkater einbringen sollte…
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Weiter geht’s mit dem “Urlaubstagebuch” und einem kurzen Zwischenstopp am dritten Tag… irgendwo bei Bayrischzell. Ziemlich weit oben. Ziemlich kalt. Und weil es mir noch zu früh war für “kalt und regnerisch”, ging es ziemlich schnell weiter… erstmal.
Liebe Welt, liebes Leben,
ich fürchte, die Sache mit dem Ruhe-finden hat nicht allzu gut geklappt. Und einen richtigen Plan, wie und was ich weitermachen mag, hab’ ich auch nicht gefunden. Kann man vermutlich auch nicht finden. Kommt eh’ immer alles anders. Man kann nur gucken… so Stück für Stück. Und sich ein Vorbild nehmen an denen, die mutig sind. Und sich selbst gegenüber ehrlich bleiben. Und sich zuhören. Und sich ernst nehmen. Aber doch auch wieder nicht zu ernst. Und dabei rennt die Zeit davon und man würde so gerne die Ruhe finden, aber… ach, was soll’s. Oft findet man die Dinge ja, wenn man nicht danach sucht. (Vielleicht wäre das mal ein Ansatz?!)
Nagut. Liebe Welt. Liebes Leben. Eigentlich wollte ich noch ein paar Urlaubs-/ Reiseeindrücke hierher werfen heute. Hab’s aber nicht geschafft. Vielleicht in den nächsten Tagen. Heute gibt’s nur zwei kurze Rückblicke auf meine letzten Tage:
Fragen an mich selbst/ Gedanken (to continue):
Weshalb sieht die Fliesenwand den Wald, wenn sie in den Spiegel schaut?
Weshalb sieht der Wald die Fliesenwand?




Eindrücke vom zweiten Tag.
(Und ich versuche zu verstehen, was ich suche. Was ich will. Und wohin.)





Some more pictures that I actually made for “Jurljin”, but then I liked them so much in colour that I wanted to make something out of them too.
(By the way, there was a text belonging to them, which I unfortunately deleted by mistake – it was about the feeling of the ending summer, about softly rustling leaves and dead dragonflies. Somehow also about how closely liveliness and decay lie together – or are ultimately one. But… no matter how hard I try, I can no longer find the words in my head. They are just gone…)



different versions…
And a few thoughts on the side:
A part of me hates the idea of making some (or even a lot?) of my content available only for payment in the future. (I’m very much looking for a way that money doesn’t become the deciding factor in being allowed to see my stuff).
Another part of me, however, also hates the idea of continuing giving away all for free to any idiots who don’t understand anything anyway.