






Art / Photography




























Sometimes some idea gets stuck in your head and you have no choice but to realize it. I don’t know why… but something inside of me really wanted to take pictures on this bench. Well, here’s the result…
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I took the photos for the “Cherry Tree” project and was a little hesitant to use them for “Jurljin” at the same time. However, I think there will always be overlaps in some parts…. [maybe parts of Jurljin are part of the Cherrytree project?!?]




Continued from: Who are the three?/ The woods/ “And the trees were calling her to come home….”
Just a beginning. Something like: Coming closer to her self/ awakening awareness of the forest/trees/nature within/ feeling more connected with her true self






…ein paar Versuche, Fotos von einem anderen Menschen als mir selbst zu machen. Will ich das öfter? Ist das gut? Es ist anders. Einfacher und schwieriger zugleich. Weil man den Blick nach außen richtet? Und doch nicht, weil jedes Außen letztlich dich selbst spiegelt. Da ist nie eine andere Sicht als die eigene. Und wenn man selbst auf den Fotos ist? Wohin schaut man dann? Was sieht man? Mein Kopf verheddert sich bei dem Versuch, dem Gedanken weiter zu folgen…
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Who are the three?/ The woods/ “And the trees were calling her to come home….”




The first of the three. She belongs to the woods.



Maybe this is the second of the three. Belonging to the wind and the wide open spaces. [Currently I am not sure if it would be important or necessary to give them a different visual identity. Is it necessary to introduce this separation first and then remove it later?]
Ich versuche mich dem “3 and the Cherry Tree”-Projekt anzunähern. Versuche zu verstehen, worum es mir geht. Und dabei irgendwie die Balance zu finden zwischen Verstand und Gefühl…
Was ich bisher weiß:
Da sind drei Frauen. Teile eines Ganzen. Wobei „das Ganze“ einerseits meint Natur/ das Gegebene. Das, was Grenzen setzt und Möglichkeiten eröffnet. Was dich sein lässt, wer du bist, dich zugleich daran hindert etwas anderes zu sein und dir schließlich stets deine Winzigkeit offenbart.
Andererseits meint „das Ganze“ die Einheit der Drei. Drei. Geschlossenheit. Vollständigkeit.
Was ich außerdem weiß: das Projekt soll unterteilt sein in verschiedene Geschichten/ Kapitel. Und es soll sich in verschiedenen Ebenen bewegen. Die Geschichten selbst begleiten eine oder mehrere der Frauen in ihrem Erleben, Wahrnehmen – teils alltäglicher Art, teils als Traum, Gedanke etc.
Zwischen oder über den Geschichten steht aber stets auch die Suche nach der Auflösung, des Loslassens. Jede einzelne der Frauen sucht ihre eigene Natur. Und ihren Weg, sich darin aufzulösen, eins damit zu werden.
An irgendeinem Punkt trifft sich der Weg der Drei. Sie erkennen ihre Einheit.
[Something red, something white… and something from the night.]


