Blog

Ich versuche mich dem “3 and the Cherry Tree”-Projekt anzunähern. Versuche zu verstehen, worum es mir geht. Und dabei irgendwie die Balance zu finden zwischen Verstand und Gefühl…

Was ich bisher weiß:
Da sind drei Frauen. Teile eines Ganzen. Wobei „das Ganze“ einerseits meint Natur/ das Gegebene. Das, was Grenzen setzt und Möglichkeiten eröffnet. Was dich sein lässt, wer du bist, dich zugleich daran hindert etwas anderes zu sein und dir schließlich stets deine Winzigkeit offenbart.
Andererseits meint „das Ganze“ die Einheit der Drei. Drei. Geschlossenheit. Vollständigkeit.

Was ich außerdem weiß: das Projekt soll unterteilt sein in verschiedene Geschichten/ Kapitel. Und es soll sich in verschiedenen Ebenen bewegen. Die Geschichten selbst begleiten eine oder mehrere der Frauen in ihrem Erleben, Wahrnehmen – teils alltäglicher Art, teils als Traum, Gedanke etc.
Zwischen oder über den Geschichten steht aber stets auch die Suche nach der Auflösung, des Loslassens. Jede einzelne der Frauen sucht ihre eigene Natur. Und ihren Weg, sich darin aufzulösen, eins damit zu werden.
An irgendeinem Punkt trifft sich der Weg der Drei. Sie erkennen ihre Einheit.


[Something red, something white… and something from the night.]

english

She had forgotten who she was. She had forgotten who she was. And the razor blade on her skin whispered: “This is you. Can you feel it? This is you, this is you. You are sadness. Emptiness.
Oh, you are that funny, senseless pain.
Accept that, my darling.
You are the cry that is silent…
and yet never stops crying the always same.”

Ich fürchte, dass ich für gewöhnlich keine Ahnung habe, was ich eigentlich mache. Oder weshalb. Ich glaube allerdings, das ist ein entscheidender Grund, immer weiter zu machen – denn ich will es herausfinden. Ich will es verstehen. Ich mache, was ich mache, um eines Tages vielleicht zu begreifen, was ich mache…
[ich fürchte übrigens, ich habe für gewöhnlich keine Ahnung, was ich eigentlich denke. Oder schreibe. Und weshalb. Ich glaube allerdings, das ist ein guter Grund, immer weiter zu machen…]

more

Immermal wieder bin ich gefragt worden, ob ich Drucke verkaufe. Ich wusste aber nie so richtig, was ich darauf antworte. Irgendwie ja, irgendwie nein. Vielleicht. Naja. Keine Ahnung. Also hab’ ich’s jetzt einfach mal in Angriff genommen und ein paar Bilder ausgesucht, die ich ganz wirklich verkaufen mag. Hier sind sie.
Würde die Auswahl im Laufe der Zeit gerne erweitern und ergänzen…

Time and again I’ve been asked if I sell prints. But I never really knew what my answer would be. Kind of yes, kind of no. Maybe. Well. I don’t know. So now I just started and picked out a few images that I really like to sell. Here they are.
I would like to expand and complete the selection over time…