

Art / Photography


















Und dann fragte sie den dicken, faulen Kater, der am Ofen lag: “Meinst du nicht, dass wir alle diese Sehnsucht in uns tragen, ganz und gar eins mit dem Wald zu sein? Und dem Meer und der Luft und den Bergen?
Den Bäumen.
Den Steinen.
Oder ist das nichts… als romantisch verklärter Kitsch?”.
Er gab ihr keine Antwort, jedoch schien er äußerst zufrieden zu sein.
[Du darfst keine Angst vor deinen Gedanken haben. Wenn du Angst hast, beginnen sie zu wackeln und zu zittern. Doch zitternde Gedanken sind unbrauchbar. Sie führen dich nur ins Zweifeln…]









Alles zieht zur Langeweile. Zu gewohnter, stumpfer Belanglosigkeit. Du magst, was du kennst und was du begreifst. Du magst das, was dir verständlich erscheint – auch wenn du damit offenbarst, überhaupt nichts zu verstehen. Es ist schon okay. Es ist langweilig schön.
[Sometimes she felt so damn bored of the dullness of the world and the people. But probably… she was not any different]





















